Angebote zu "Georgien" (12 Treffer)

Frau am Klavichord / In Georgien (2 Discs)
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Mit Filmen wie dem Trümmerfrauen-Porträt MARTHA, dem dreiteiligen Experimentalfilmzyklus POTTER´S STIER, VENUS NACH GIORGIONE und FRAU AM KLAVICHORD, dem Künstler-Porträt KURZER BESUCH BEI HERMANN GLÖCKNER sowie den in Bild- und Tongestaltung herausragenden Dokumentarfilmen RANGIERER und DIE KÜCHE entfernt sich Jürgen Böttcher weiter als zuvor von didaktischen Tönen und abstrakten Heldenfiguren. IN GEORGIEN ist der einzige abendfüllende Film, den Böttcher im Ausland drehen konnte. Martha - DDR 1978 - Drehbuch und Regie: Jürgen Böttcher - Kamera: Wolfgang Dietzel - Produktion: DEFA-Studio für Spielfilme Potter´s Stier - DDR 1981 - Drehbuch und Regie: Jürgen Böttcher - Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für Dokumentarfilme Venus nach Giorgione - DDR 1981 - Drehbuch und Regie: Jürgen Böttcher - Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für Dokumentarfilme Frau am Klavichord - DDR 1981 - Drehbuch, Regie und Musik: Jürgen Böttcher - Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für Dokumentarfilme Kurzer Besuch bei Hermann Glöckner - DDR 1984 - Drehbuch und Regie: Jürgen Böttcher - Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für Dokumentarfilme Rangierer - DDR 1984 - Regie: Jürgen Böttcher - Drehbuch: Jürgen Böttcher, Ulrich Eifler Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für Dokumentarfilme Die Küche - DDR 1986 - Regie: Jürgen Böttcher - Drehbuch: Jürgen Böttcher, Ulrich Eifler Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für Dokumentarfilme In Georgien - DDR 1987 - Drehbuch und Regie: Jürgen Böttcher - Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für Dokumentarfilme DVD-Authoring: Tobias Dressel DVD-Supervision: Stefan Drößler, Ralf Schenk, Franziska Schuster DVD 1 - MARTHA 1978, 48 Min. - POTTER´S STIER 1981, 16 Min. - VENUS NACH GIORGIONE 1981, 22 Min. - FRAU AM KLAVICHORD 1981, 16 Min. - KURZER BESUCH BEI HERMANN GLÖCKNER 1984, 32 Min. - RANGIERER 1984, 22 Min. DVD 2 - DIE KÜCHE 1986, 42 Min. - IN GEORGIEN 1987, 103 Min. - 16-seitiges dreisprachiges Booklet mit Texten von Jürgen Böttcher und Claus Löser TV-Format: 4:3 (PAL) Originalformat: 1,37:1 Tonformat: Dolby Digital 2.0 (mono) Sprache: Deutsch Untertitel: Englisch, Deutsch Regionalcode: 0, alle Regionen FSK: Lehrprogramm

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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DVD »Frau am Klavichord / In Georgien (2 Discs)«
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Regie: Jürgen Böttcher, absolut MEDIEN, 2016, Film, ISBN 3958601049, EAN 9783958601048 FSK: 0, Deutsch DVD Mit Filmen wie dem Trümmerfrauen-Porträt MARTHA, dem dreiteiligen Experimentalfilmzyklus POTTER'S STIER, VENUS NACH GIORGIONE und FRAU AM KLAVICHORD, dem Künstler-Porträt KURZER BESUCH BEI HERMANN GLÖCKNER sowie den in Bild- und Tongestaltung herausragenden Dokumentarfilmen RANGIERER und DIE KÜCHE entfernt sich Jürgen Böttcher weiter als zuvor von didaktischen Tönen und abstrakten Heldenfiguren. IN GEORGIEN ist der einzige abendfüllende Film, den Böttcher im Ausland drehen konnte. Martha - DDR 1978 - Drehbuch und Regie: Jürgen Böttcher - Kamera: Wolfgang Dietzel - Produktion: DEFA-Studio für Spielfilme Potter's Stier - DDR 1981 - Drehbuch und Regie: Jürgen Böttcher - Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für Dokumentarfilme Venus nach Giorgione - DDR 1981 - Drehbuch und Regie: Jürgen Böttcher - Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für Dokumentarfilme Frau am Klavichord - DDR 1981 - Drehbuch, Regie und Musik: Jürgen Böttcher - Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für Dokumentarfilme Kurzer Besuch bei Hermann Glöckner - DDR 1984 - Drehbuch und Regie: Jürgen Böttcher - Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für Dokumentarfilme Rangierer - DDR 1984 - Regie: Jürgen Böttcher - Drehbuch: Jürgen Böttcher, Ulrich Eifler Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für Dokumentarfilme Die Küche - DDR 1986 - Regie: Jürgen Böttcher - Drehbuch: Jürgen Böttcher, Ulrich Eifler Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für Dokumentarfilme In Georgien - DDR 1987 - Drehbuch und Regie: Jürgen Böttcher - Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für Dokumentarfilme DVD-Authoring: Tobias Dressel DVD-Supervision: Stefan Drößler, Ralf Schenk, Franziska Schuster DVD 1 - MARTHA 1978, 48 Min. - POTTER'S STIER 1981, 16 Min. - VENUS NACH GIORGIONE 1981, 22 Min. - FRAU AM KLAVICHORD 1981, 16 Min. - KURZER BESUCH BEI HERMANN GLÖCKNER 1984, 32 Min. - RANGIERER 1984, 22 Min. DVD 2 - DIE KÜCHE 1986, 42 Min. - IN GEORGIEN 1987, 103 Min. - 16-seitiges dreisprachiges Booklet mit Texten von Jürgen Böttcher und Claus Löser TV-Format: 4:3 (PAL) Originalformat: 1,37:1 Tonformat: Dolby Digital 2.0 (mono) Sprache: Deutsch Untertitel: Englisch, Deutsch Regionalcode: 0, alle Regionen FSK: Lehrprogramm

Anbieter: OTTO
Stand: 24.04.2019
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Ach du meine Liebe | DDR TV-Archiv | Kurt Belic...
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Ach du meine LiebeDDR TV-ArchivDVDvon Kurt BelickeEAN: 4028951492435Fsk: 0Erscheinungsjahr: 1984Sprache: DeutschMaße: 190 x 136 x 17 mmLaufzeit: 87 MinutenAutor: Kurt Belicke und Georgi KissimovFotograph: Otto HanischKomponist: Karl-Ernst SasseSchaus

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 17.04.2019
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Die letzte Terroristin
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Eine Frau in den Fängen des Terrorismus, unterwegs in einer waghalsigen Mission. Ihr Zielobjekt: einer der meistgehassten Männer der wiedervereinigten Republik. Ihr Gegenspieler: ein unter Druck geratener BKA-Ermittler. In die Enge getrieben steht sie plötzlich vor einer Entscheidung, die nicht nur ihr eigenes Leben verändern wird ... Berlin, 1991: Treuhandchef Hans-Georg Dahlmann muss die Staatsbetriebe der untergegangenen DDR in die Privatwirtschaft überführen und ist der meistgefährdete Mann nach der Wende: Verhasst im Osten, im Konflikt mit westdeutschen und internationalen Unternehmen, potenzielles Zielobjekt der RAF. BKA-Mann Andreas Kawert ist der jüngsten Generation der Terrorgruppe auf der Spur. Hinweise verdichten sich, dass ein Attentat auf Dahlmann bevorsteht. Eine Frau rückt in den Fokus des Ermittlers. Doch ist er wirklich hinter der Richtigen her? Und wird er es schaffen, das Attentat zu verhindern?

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Ach du meine Liebe
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Ach du meine Liebe:DDR TV-Archiv DDR TV-Archiv Kurt Belicke, Georgi Kissimov

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.04.2019
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Spreewald - Familie
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Spreewald - Familie:DDR TV-Archiv DDR TV-Archiv, Familie Georgi Kissimov, Winfried Kleist, Dagmar Stein

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.04.2019
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Sturmvogel
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Wandern auf dem Wasser ist das zentrale Thema dieses Buches. In 18 Geschichten berichten eine Autorin und fünf Autoren von ihren Erlebnissen und Abenteuern beim Wasserwandern mit dem Faltboot durch unberührte Natur, abseits ausgetretener Touristenpfade. Manche der Episoden werden oft erst vor dem Hintergrund der DDR-Realitäten ganz verständlich. Von Wehrüberquerungen auf den Flüssen Mitteldeutschlands, einer waaghalsigen Überquerung von Deutschlands größten Binnensees, der Müritz, bis zu abenteuerlichen Reisen in das Donaudelta oder nach Georgien vermitteln die Geschichten, wie spannend und erlebnisreich das Reisen mit dem Paddelboot sein kann.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Kleiner kaukasischer Divan
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Ein sehr persönlicher Reisebericht über Georgien, der über Menschen, Geschichte und Poesie dieses Landes Auskunft gibt. Und dazu: eine Zusammenstellung von georgischen Gedichten aus acht Jahrhunderten, übersetzt von Adolf Endler. ´´Zwei Versuche, über Georgien zu erzählen´´ ist ein poetischer Reisebericht von Adolf Endler, der 1976 erstmals erschienen ist. Gemeinsam mit dem Schriftstellerkollegen Rainer Kirsch war Endler für mehrere Monate nach Georgien eingeladen, um die Poesie des Landes und auch deren lebende Vertreter kennenzulernen und ins Deutsche zu übersetzen. Es gab initiierte offizielle Treffen, aber je länger die beiden deutschen Dichter vor Ort waren, umso genauer und tiefer lernten sie die realen Verhältnisse vor Ort kennen, umso mehr erfuhren sie im privaten Rahmen von Kollegen aus Georgien, die den Mächtigen ´´unerwünscht´´ waren. Herausgekommen ist eine umfangreiche Anthologie: ´´Georgische Poesie aus acht Jahrhunderten´´, die in den siebziger Jahren in zwei Auflagen erschien. Beide Bücher, der Reisebericht und die Gedichte aus der Anthologie inklusive einem erhellenden Aufsatz Endlers über ältere georgische Poesie, sind hier vereint. Hinzugefügt wurde ein unveröffentlichter Essay über den Dichter Grigol Robakidse, der seinerzeit der DDR-Zensur zum Opfer gefallen war, weil der Name Robakidse wegen seiner zeitweiligen Nähe zum Nationalsozialismus nicht genannt werden durfte. Endler hat die Texte dieses Buches kurz vor seinem Tod noch selbst überarbeitet und für eine Veröffentlichung zusammengestellt; sie haben eine erstaunliche Frische bewahrt.

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Stand: 15.04.2019
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Gedanken am Flusse Mtkvari
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1845 stirbt ein kleiner Angestellter, mit 26 Jahren, in Aserbaidschan an der Malaria, und nichts deutet darauf hin, daß dieser noch namenlose ´´Hilfsbuchhalter ´´ - wie wir ihn, Fernando Pessoa im Kopf, nennen könnten -, von dem sich auch kein Bildnis erhalten hat, 1893 aus seinem Grab verfrachtet wird, bis man ihn 1938 endlich da bettet, wo die Helden der georgischen Kultur ruhen: im Pantheon auf dem Hausberg Mtazminda über Tiflis, den er selbst als Dichter besungen hatte. 30 Jahre später, 1968, legte Rainer Kirsch als Übersetzer das lyrische Gesamtwerk Nikolos Barataschwilis vor, das, in Tiflis gedruckt, aber nie den Weg zu deutschen Lesenden fand. Zum 200. Geburtstag des - neben Rustaveli und Vascha Pschavela - wohl legendärsten georgischen Dichters macht der Arco Verlag diese Nachdichtungen erstmals zugänglich, mit dem Nachwort des Übersetzers. Diese Publikation wurde richtungsweisend: 1969 reiste ein Trio aus Deutschlands Osten mit einem Spezialauftrag nach Tbilisi: Adolf Endler und wiederum Rainer Kirsch erarbeiten im Verbund mit Elke Erb und der Georgierin Nelly Amaschukeli vor Ort Nachdichtungen der Georgischen Poesie aus acht Jahrhunderten. Zum Autor Nikolos Barataschwili (1817-1844), verarmter Adliger, zu Lebzeiten unter Bedrängnissen und unglücklich Liebender, wurde mit der halben europäischen Romantik - Byron, Heine, Lermontov, Mickiewicz, Shelley - verglichen, und jeder dieser Vergleiche hinkt. Stark mit der Geschichte Georgiens verbunden, das zu seinen Lebzeiten um seine Unabhängigkeit rang, und in der urwüchsigen georgischen Landschaft wie dem Flusse Mtkvari (Kura) und den Bergen wurzelnd, ist ein originär georgischer Beitrag zur Romantik und zur Weltliteratur zu entdecken, der Naturlyrik, Liebesgedichte und Mystisches miteinsschließt. Zum Übersetzer Rainer Kirsch (1934-2015) war Verfasser von Lyrik, Dramen, Erzählungen, Essays, Hörspielen und Kinderbüchern. In der DDR erregten seine Person und Werke mehrfach Anstoß. Nach der Wende in der DDR wurde er dort 1990 Präsident des Schriftstellerverbandes. Kirsch gehörte zu den profilierten Nachdichtern von Lyrik, besonders aus dem Russischen, wie von Majakovskij und Gorkij, Esenin, Mandel stam, Achmatova, Charms, Cvetaeva, Vysockij und Evtusenko. Er übersetzte auch Molière und Rostand sowie Romantiker wie Shelley und Keats. Seine Nachdichtungen aus dem Georgischen entstanden auf der Basis umfassender Interlinearübersetzungen - eine übliche Praxis, wie sie auch Übersetzungen ins Russische durch Boris Pasternak und Marina Cvetaeva zugrundelag.

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Inkl. 2 DVDs mit 16 Filmen (Titel s. unten)! Mehr als sechzig Regisseurinnen waren zwischen 1946 und 1992 bei der DEFA tätig. Sie drehten Spiel- und Dokumentarfilme, arbeiteten beim populärwissenschaftlichen und Werbefilm, im Trickfilmstudio und bei der Wochenschau DER AUGENZEUGE. Erstmals wird eine Bestandsaufnahme ihrer Arbeit vorgelegt. Die Porträts zeichnen Biographien nach, die von der frühen Tonfilmzeit bis in die Gegenwart reichen, geprägt von Einflüssen der Avantgarde und des Ufa-Kinos, von Kriegs-und Fluchterfahrungen, Nachkriegseuphorie und Glaube an eine bessere Gesellschaft. Die Texte fußen auf umfangreichen Archivrecherchen und Gesprächen mit den noch lebenden Regisseurinnen. In ihren Essays unternehmen die Autorinnen und Autoren eine Neubetrachtung der Filme: Konnten sich die Regisseurinnen den kulturpolitischen Vorgaben entziehen und eine eigene Handschrift entwickeln? Wurden sie der Staatsdoktrin entsprechend gefördert oder wurden ihnen Steine in den Weg gelegt? Gab es einen ´´weiblichen Blick´´? Wie spiegeln sich Anpassung und Aufbegehren, Desillusionierung, Zensur und verhinderte Chancen? Entstanden ist ein Panorama von künstlerischen Strategien und vielfacher Auseinandersetzung mit der Position der Frau in der DDR: zwischen althergebrachten Rollenzuschreibungen, gesetzlich zugesicherter Gleichberechtigung und wachsendem Selbstbewusstsein jenseits staatlicher Lenkung. Die Filme der Regisseurinnen sind fortan als wichtiger Teil der DEFA-Filmgeschichte neu und umfassend zu entdecken. Die Filme auf den DVDs: Die Brücke von Caputh (R: Eva Fritzsche); Kindergärten (R: Marion Keller); Das Tintenteufelchen (R: Christl Wiemer); Die Musici (R: Katja Georgi); Lieder machen Leute (R: Gitta Nickel); Rosa Luxemburg - Stationen ihres Lebens (R: Renate Drescher); Kennen Sie Urban? (R: Ingrid Reschke); Meta Morfoss (R: Monika Anderson); Sieben Rechte für den Zuschauer (R: Marion Rasche, Peter Mißbach); Das häßliche junge Entlein (R: Ina Rarisch); David und Goliath (R: Sabine Meienreis); Isabel auf der Treppe (R: Hannelore Unterberg); Aktfotografie, z.B. Gundula Schulze (R: Helke Misselwitz); Aufbruch (R: Annelie Thorndike); Ich war einmal ein Kind (R: Tamara Trampe); Schnelles Glück (R: Petra Tschörtner); DEFA KINOBOX 1988/61 - Beitrag: Marx-Familie (R: Helke Misselwitz); Kafkas Traum (R: Sieglinde Hamacher).

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Scharfe Wendungen
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Edgar Freistedt wird 1935 in einer Arbeiterfamilie geboren. Seine Vorbereitung aufs Berufsleben beginnt 1954, als sich nach dem Abitur die Möglichkeit eines Hochschulstudiums an der erst im Jahr zuvor gegründeten Hochschule für Schwermaschinenbau in Magdeburg ergibt. Der Autor erzählt von dem ausgedehnten Praktikum, das dem Studium vorausgeht, den harten Studienjahren bis zum Vordiplom und von Ernteeinsätzen, an denen er als Student in den Semesterferien zur Unterstützung der Landwirtschaft teilnehmen muss. 1960 schließt er das Studium in der Fachrichtung Schweißtechnik als Diplomingenieur ab. Sein Einstieg in den Beruf erfolgt als Leiter der Abteilung Schweißtechnik im Magdeburger VEB Schwermaschinenbau Georgi Dimitroff . Insgesamt 21 Jahre von 1960 bis 1981 bleibt er diesem Betrieb in verschiedenen leitenden Positionen treu. Edgar Freistedt gelangt danach unfreiwillig auf der Karriereleiter weiter nach oben, muss jedoch erfahren, dass Erfolg auch unerfreuliche Auswirkungen haben kann. Später wird aus dem hochgelobten Wirtschaftsfunktionär ein Arbeitsuchender, der jedoch Glück hat. Ihm wird 1986 die Stelle des Technischen Direktors an der Medizinischen Akademie angeboten. Nach seiner Kündigung wegen Nichteignung für den Öffentlichen Dienst aufgrund Staatsnähe geht der Autor 1992 zunächst in den Vorruhestand. Im Jahr 1993 jedoch steigt Edgar Freistedt noch einmal voll ins Berufsleben ein! Trotz aller Kritik, mit der die DDR und die SED nach dem Fall der Mauer überhäuft werden, der Autor bekennt sich öffentlich zu seiner beruflichen und politischen Vergangenheit in der Industrie und seiner Tätigkeit an der Akademie. Und er schafft es auch, sich in der freien Marktwirtschaft beruflich zu etablieren. Mit dem vorliegenden Buch möchte Edgar Freistedt interessierten Lesern vermitteln, wie sich das Leben in der ehemaligen DDR tatsächlich abgespielte und wie er die Wende im Jahr 1989 und die Auswirkungen der deutschen Wiedervereinigung in den Folgejahren erlebt hat. Ein authentischer Bericht, der umfassend die Probleme, Strukturen und Seilschaften in den DDR-Betrieben aufzeigt und sowohl die Schwierigkeiten als auch die Möglichkeiten, denen man nach der Wende gegenüberstand, beschreibt.

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